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St. Martin erhält PIP-Sigel

Bei Der PiP Verleihung

Alexander Funk, Leiter des Seniorenzentrums St. Martin (li.) und Frederik Weihing, Geschäftsbereichsleiter Prävention bei der AOK Neckar-Fils, mit Jacqueline Franke, Gesundheitsmanagerin der Einrichtung (re.)

Unser Seniorenzentrum erhielt das PiP (Prävention in der Pflege) Gütesigel „Gesundes Wohnen und Arbeiten“.

Überreicht wurde die Urkunde durch den Geschäftsbereichsleiter Prävention, Frederik Weihing, in Vertretung der Geschäftsführung der AOK Neckar-Fils.

Bei der Übergabe gratulierte er dem Einrichtungsleiter Alexander Funk und der Gesundheitsmanagerin Jacqueline Franke für ihre vorbildliche und verdienstvolle Präventionsarbeit und bedankte sich zudem beim gesamten Team des Seniorenzentrums St. Martin.

Das PiP-Siegel bescheinigt der Einrichtung ein ausgezeichnetes Ergebnis in der Gesundheitsförderung und Organisationsentwicklung und ist zwei Jahre lang gültig. Danach kann es verlängert werden, wenn die notwendigen Prüfkriterien erfüllt werden.

Als würdigen Rahmen zur Aushändigung des Siegels hatte die AOK Neckar-Fils alle Teilnehmenden des Steuerkreises Prävention zu einem Koch-Workshop im Gesundheitszentrum Eislingen eingeladen. Zum Kreis gehören Mitarbeitende verschiedener Arbeitsbereiche des Seniorenzentrums St. Martin sowie Mitarbeitende der AOK Neckar-Fils, die über die beiden Jahre hinweg stets beratend und unterstützend zur Seite gestanden hatten. Gemeinsam hatte man an der Umsetzung betriebsgesundheitlicher Maßnahmen für Belegschaft und Pflegegäste gearbeitet.

Als Ergebnis stehen jetzt beispielsweise in St. Martin Faszienkurse für Mitarbeitende und Sturzpräventionsmaßnahmen für Bewohnende auf dem Programm. Auch wurde ein CareTable angeschafft, der den Bereich Ernährung stärkt und dem Humor in der Pflege eine stärkere Rolle verleiht.

Das gemeinsame Kochen und Essen bot einen perfekten Abschluss, um sich noch einmal auszutauschen, sich am gemeinsam Erreichten zu erfreuen und einen Blick in die Zukunft zu werfen. In der Einrichtung sind 65 Mitarbeitende beschäftigt, aktuell wohnen hier 51 Seniorinnen und Senioren.

Text und Bild mit freundlicher Genehmigung der AOK